In der Schule müssen die Kinder sagen was die Papis von Beruf sind. Alle melden sich zu Wort "Bäcker" "Hausmeister" "Busfahrer" "Beamter" nur der kleine Fritz zögert ein wenig.
Die Lehrerin sagt: Fritz nun sag´ schon was ist Dein Vater von Beruf ? Fritz schaut verlegen nach unten und sagt schließlich: Mein Vater ist Bedienung in einer Schwulenbar, bedient die ganze Nacht nur mit einer Schürze bekleidet und für 50€ bietet er auch gewisse Dienste an....
Betretenes Schweigen. Die Stunde ist zu Ende, alle Kinder rennen raus. Die Lehrerin ruft Fritzchen nochmal zu sich und sagt: Aber Fritzchen, ist das denn wirklich wahr mit Deinem Vater ? Fritzchen gesteht unter Tränen: Nein, in wirklichkeit spielt er beim FC Bayern München aber ich hab´ mich so geschämt.....
Fünf deutsche in einem Audi Quattro erreichen die italienische Grenze. Der italienische Zollbeamte stoppt sie und sagt: "Esse isse lllegal zu fahrende in eine Audi Quattro mitte fünf Perssonne!" "Was meinen Sie damit, es ist illegal?", fragt der deutsche Fahrer. "Quattro heisste Vier", antwortet der italienische Zollbeamte. "Quattro ist nur der Name des Autos", sagt der Deutsche ungläubig. "Sehen Sie in die Papiere: Dieses Fahrzeug kann fünf Personen transportieren". "Dasse könne Sie ihre Grossemuter erssälle!" antwortet der Zollbeamte. "Quattro heisste Vier. Sie habbe fünnfe Perssonne in die Auto unte brechen sommit die Gessese!" Der Fahrer antwortet aufgebracht: "Sie Idiot! Holen Sie sofort Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemanden reden, der kompetent ist!" "Das tutte mir leitt", antwortet der Italiener, "Er kanne nickte komme.... "Er isse noch beschefftigd mitte ssswei Perssonne in einne Fiat Uno!"
Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist. Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?" Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!" "Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?" "Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück. Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?" "WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen." "Schieß" Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren." "OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?" "Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet." Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?". "Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die." "Groß, mittel, klein ?" "Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?" Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?" "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti." "ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!" "Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht." "SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig." Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." *PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen. "Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen."
(eingesandt von Anna) Mit diesen 7 Ratschlägen kann auf dem nächsten Fest nichts mehr schiefgehen!
1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne knickerige Sau ist, keine Freunde hat, oder Antialkoholiker ist - quasi das Allerletzte. 2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett bestellen. Nie vorher abzählen wie viel Leute um einen rum stehen und dann die genaue Anzahl bestellen. Am Besten irgendeine Zahl über die Theke grölen und ab dafür. 3. Ganz falsch: die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein Spaß. 4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eines in die Hand drücken soll. Am Besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der Kleinkarierte Pisser stellt sich da an. 5. Wer zahlt wann die nächste Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas haben sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim Reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag. 6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann man auf dem Dorffest mit etwas Planung und Glück überleben. Aber nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wieder zu beleben. 7. Konsequent durchgezogen bist du normalerweise im Zelt um halb neun stramm wie ein Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil, du kannst ja noch nicht nach Hause wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.
Bratwurstfressen Vorteil: an der Bude gibt's kein Jägermeister. Da bist du also ne Zeit lang sicher vor der Alkoholvergiftung durch Andere. Nu sind die Bratwurststände auf Dorffesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1 % überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: wat'n scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren: Zackzack kämen die Riemen übern Tresen. Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl von der Sauferei beantragen und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto größer die Überlebenschance.
Tanzen Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und du stehst wieder da, von wo du gerade geflohen bist.
Sektbar Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es so voll und eng, hier bleibst du auch noch stehen, wenn's eigentlich nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie haben's nicht gemerkt. Doch der Preis, den du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenn's keine Sektbar gibt, gibt's meist ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinhia oder Margarita sondern Cola / Korn oder Korn mit Cola. Also vorsichtig: hier kann's ganz schnell zu Ende gehen. Eine Alternative für den ganz schnellen Weg ins Nirwana ist noch der Zaubertrank Korea. Vom Preis-Leistungsverhältnis her immer noch ne reelle Sache. So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft. Doch bevor du nach Hause darfst kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich...
Kotzen Klingt scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So, jetzt wären wir auch schon beim Nachhause gehen. Haha. Wenn du aber den Zeitpunkt verpasst hast und kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:
Die Letzten Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fassaussaufen! es ist immer mehr drin als du denkst! Oder Absacker trinken. Wenn's ein Jägermeister ist kannst du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die Ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.
Nach Hause Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: Alleine schaffst du es nicht mehr, Taxis gibt's nicht auf dem Land und wenn würden sie Dich nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt ist...
Der Morgen danach Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Festzeltplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss wie du ihn noch nie in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst du zurück. Dann machst du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft ...
Ein Sträfling flieht nach 15 Jahren aus dem Gefängnis. Er bricht in das erstbeste Haus ein und findet schon im ersten Raum etwas Geld, Kleider und sogar eine Waffe. Im nächsten Raum, dem Schlafzimmer, findet er das Ehepaar, welches sich gerade im Bett ein wenig austobt. Er befiehlt dem Mann, sich auf den Stuhl zu setzen und fesselt ihn. Daraufhin fesselt er die Frau ans Bett, beugt sich über sie, küsst ihren Nacken und verschwindet im Badezimmer. Während der Sträfling noch im Badezimmer ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: "Hör zu, dieser Kerl ist ein entflohener Sträfling. Er ist sicher brutal und sehr gefährlich. Er hat wahrscheinlich schon ziemlich lange keine Frau mehr gesehen. Ich hab gesehen, wie er sich über dich gebeugt hat und deinen Nacken geküsst hat. Offensichtlich gefällst du ihm. Wenn er aus dem Bad rauskommt, will er sicher Sex mit dir, also wehr dich nicht, schrei nicht ... mach alles, was er von dir verlangt. Befriedige ihn, egal wie schlimm es auch sein wird. Dieser Kerl bringt uns sonst beide um. Sei stark Schatz. Ich liebe dich!" Daraufhin seine Frau: "Er hat meinen Nacken nicht geküsst, er hat mir nur was ins Ohr geflüstert. Er sagt, er sei lange im Knast gewesen und inzwischen schwul geworden. Er sagt, dass du ihm gefällst und fragte, ob wir Vaseline im Haus hätten. Ich sagte ihm, dass er im Bad welche findet. Sei stark Schatz. Ich liebe dich auch!"
----------------------Ein Mann kommt in ein Tattoo-Studio und möchte auf sein bestes Stück einen Fünfhundert-Euro-Schein tätowiert haben. Dort ist man zwar an ungewöhnliche Wünsche gewöhnt, aber ein Geldschein auf dem Schniedel ist neu. Daher möchte der Tätowierer wissen, warum es ein Fünfhunderter sein müsse? "Ja schauen Sie, erstens habe ich gern Geld in der Hand, zweitens sehe ich gerne wie mein Kapital wächst und drittens habe ich meiner Frau versprochen, dass Sie jede Woche 500 EURO verblasen darf!"
Sofort als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Während sie ihm Fragen über sein Leben stellte, fragte sie ihn auch, wie er Sex hatte.
"Tarzan Sex nicht kennen!" antwortete er.
Jane erklärte Tarzan was Sex sei, worauf Tarzan meint:
"Ahh... Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
Entsetzt sagte Jane zu ihm:
"Du machst es ja immer ganz falsch, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
Also zog sie sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin.
"Hier!", sagte sie, "Hier musst du ihn reintun!"
Also zog auch Tarzan seine Fellbekleidung aus, schritt an Jane mit einer riesigen Erektion heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwischen ihre Beine.
Vor Schmerz auf dem Boden rollend und nach Atem ringend lag Jane auf dem Boden und nach einiger Zeit hatte sie genug Luft bekommen um zu schreien:
Drei Ehemänner machten eine Wanderung durch Oberbayern. Als sie eines abends im Wirtshaus saßen und besonders gute Laune hatten, schrieben sie Karten an ihre Frauen mit dem gleichen Text:
Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir. Da ich nicht fliegen kann, vögle ich hier.
Die Antwort der ersten Frau:
Du warst zu Hause schon immer gemein, doch in der Ferne bist Du ein Schwein.
Die Antwort der zweiten Frau:
Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort.
Die Antwort der dritten Frau:
Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst Du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer
Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: ´NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!´ Der Verstorbene: ´Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Mistkerl auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm´ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.´ ´OK´, sagt Petrus, ´ist genehmigt, komm rein.´ .... Kurz darauf klopft es wieder .. ´Nur außergewöhnliche Fälle´, sagt Petrus. ´Kein Problem´, sagt der Verstorbene, ´ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so ´nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. ´Meine Güte´, dachte ich... ´Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!´ Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: ´DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!!´ Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft.... ´OK´, sagt Petrus, ´komm rein.´ Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. ´Nur außergewöhnliche Fälle´, flüstert Petrus. ´Kein Thema!´, sagt der Verstorbene, ´ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und....´ ´REIN!´ brüllt Petrus.
Ein Feuerwehrmann kommt abends nach der Feuerwehrübung nach Hause und sagt zu seiner Frau: "Schatz, wir spielen heute mal was neues: 'Feuerwehr'! Ich schreie 'Kommando 1', und du rennst ins Schlafzimmer. Ich schreie 'Kommando 2', und du ziehst dich nackt aus. Ich schreie 'Kommando 3', und dann schlafen wir miteinander, OK?" Sie ist einverstanden. Sie liegen im Bett, die Kommandos kommen und wie abgesprochen geht alles seinen Gang. Plötzlich ruft die Frau: 'Kommando 4, Kommando 4!" Ganz verdutzt hält er inne und fragt: "Was bedeutet das?" Sie: "Mehr Schlauch, mehr Schlauch!"
Zitat von Markus MühlichEin Feuerwehrmann kommt abends nach der Feuerwehrübung nach Hause und sagt zu seiner Frau: "Schatz, wir spielen heute mal was neues: 'Feuerwehr'! Ich schreie 'Kommando 1', und du rennst ins Schlafzimmer. Ich schreie 'Kommando 2', und du ziehst dich nackt aus. Ich schreie 'Kommando 3', und dann schlafen wir miteinander, OK?" Sie ist einverstanden. Sie liegen im Bett, die Kommandos kommen und wie abgesprochen geht alles seinen Gang. Plötzlich ruft die Frau: 'Kommando 4, Kommando 4!" Ganz verdutzt hält er inne und fragt: "Was bedeutet das?" Sie: "Mehr Schlauch, mehr Schlauch!"